Handgemachte Rahmtäfeli mit Pistazien

Rahmtäfeli oder Schweizer Karamellbonbons bekommt man normalerweise auf Herbstmessen und Jahrmärkten – sie sind süss, brökelig und zart-schmelzend und sie machen ziemlich süchtig.

In dieser Version habe ich die Rahmtäfeli mit gesalzenen Pistazien kombiniert – wer die Kombination von salzig und süß mag, wird diese Kleinigkeit garantiert lieben!

Zutaten (Für ca. 100 Stück):

2 Päckchen Vanillezucker
500 g Zucker
5 dl Vollrahm
2 Prisen Salz
40 g Butter
ca. 70g Pistazien (gesalzen oder ungesalzen, nach Wahl)

Zubereitung:
Die Pistazien grob hacken und beiseite stellen.
Rahm, Vanillezucker und Zucker unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Vorsicht, die Mischung nimmt beim Kochen an Volumen zu. Auf mittlere Hitze reduzieren und weiter rühren, bis die Mischung braun und dickflüssig wird (wie die Mischung am Ende aussehen sollte, sieht man in diesem Video).

Nachdem sie eingedickt ist und eine dickere Konsistenz angenommen hat, die Pfanne vom Herd nehmen und die Butter unterrühren. Die Pistazien hinzufügen und unter die Mischung ziehen. Wenn alles vermischt ist, die Mischung auf ein Backpapier giessen und mit einem Spachtel in Form einer ca. 1 cm dicken Schicht ausbreiten.

Noch warm (aber kühl genug, damit das Messer nicht an der Masse kleben bleibt) in kleine Würfel schneiden – für die rustikal-handgemachte Textur habe ich dieses Mal versucht, die Rahmtäfeli so zu brechen, dass raue Kanten entstehen.

Tipp: Die Rahmtäfeli können problemlos bis zu 2 Monate in trockener Umgebung aufbewahrt werden, obwohl ich empfehlen würde, sie innerhalb der ersten 1-3 Wochen zu essen.

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